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Die Nacktarsch Olympischen Spiele PDF Print E-mail
on 11-08-2008 14:09

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Im Fahrwasser einiger Staatsbürger und einiger Nationen, die voreingenommen sind von den Menschenrechten und und in ihrer Abneigung daß China die XXIX Olympiade abhält, dachten wir daran, eine Alternative abzuhalten – die Städtischen Olympischen Spiele 2008. Wir würden den Fackelträger gefangennehmen – nichts von diesem kindischen Flammelöschen, wie einige verärgerte Menschenrechtsaktivisten es versucht haben.

Es wäre kein Platz für regimekritische Fackelträger, die mit der tibetanischen Flagge herumtanzen, prahlend daß sie amerikaner seinen (so geschehen in San Francisco, die Läuferin Majora Carter) und das bedeutet, daß sie die Freiheit der Meinungsäußerung haben, eine Nation zu beleidigen, die unsere Unternehmen und unseren Grundbesitz weltweit aufkauft. Die Fackel und die Flagge wurden sofort aus Carter’s Händen gerissen von chinesischen Landesvertretern mit amerikanischer Polizeieskorte. (Wache auf, meine Liebe! Amerikaner zu sein bedeutet, daß du ermutigt wirst, deine Meinung frei zu äußern, aber du nicht sicher bist, daß du damit davonkommst).

Der Fackler (Fackelträger) würde um sein Leben rennen ... natürlich würden wir ein Kopfgeld* aussetzen. Und wenn die Fackel erbeutet ist, wird der Träger kielgeholt bis er bereit ist eine entscheidende Wahrheit zu akzeptieren: niemand darf China empören, es gibt zu viele von ihnen ... und sie sind fortwähren verläßlich für furzbillige Produktionskosten (siehe Nike, Adidas, Reebok und New Balance, auch bekannt als Sponsoren**).

Regt euch nicht auf, Leute, China wird am Ende mit einer 15 Milliarden Dollar Rechnung präsentiert werden, so wie Griechenland vor vier Jahren. Vielleicht ist es sogar eine internationale Verschwörung, ein Ausfluchtsplan, die drohende chinesische industrielle Weltvorherrschaft zu bankrottieren und das widerwärtige Benehmen von abschlachtenden, pazifistischen Mönchen unter die Lupe zu nehmen, ODER es ist eine Möglichkeit für das Kommitee der Olympischen Spiele, die Fernseh Bewertungen zu steigern – die meisten Zuschauer schalten nur ein, um mögliche Proteste, Bevölkerungsunruhen oder etwas in die Luft fliegen zu sehen, anstatt wegen der Beifallsbekundungen über die stattfindenden, eigentlichen Spiele.

Was wir benötigen, ist eine andere Form der Olymischen Spiele: die Nackt Barfuß Olympiade oder kurz: die Nacktarsch Olympiade. Sie wäre frei von Trikot/Turnschuh Sponsoren und sollte abgehalten werden auf einer Wiese mit Sanddünen, die Athleten könnten Stirnbänder tragen um ihre Nationalität kenntlich zu machen. Jede Nation unterhält ein Speisezelt um den Stab und die Athleten zu füttern (jedoch, irgendjemand müßte die Speisen für die Hälfte der afrikanischen Zelte zur Verfügung stellen – jemand namens Geldof, jeden Tag außer Montags). Wasser und selbstgemachte Natrium -Sportgetränke wären an Wasserhähnen erhältlich und jeder Athlet und Anwesende würde eine Blechtasse erhalten (welche auch als Andenken dienen könnte) um von den Hähnen zu zapfen wann immer sie wollten. Und nichts von diesem Goldmedallie/Silbermedallie Mist ... Loorbeerkränze und die Ehrungen die Hand in Hand gehen mit dem Gewinnen aufgrund einer eingewurzelten und konzentrierten Anstrengung für Verbesserung sollte ausreichend sein***.

* Der Empfänger des Kopfgeldes darf die Fackel in das Bratöl des zentralsten sch**ß-fast-food servierenden Troges dieser Stadt werfen ... in Prag wäre das haargenau vor dem Museum für Kommunismus.

** Im Jahr 2002 kam das IOC unter Beschuß weil die Trikots der Fackelträger in Burma hergestellt waren – ein Land, bekannt dafür, daß gewöhnlich Zwangsarbeit in ihren Fabriken praktiziert. Jedoch, die Olympischen Spiele werden desöfteren von multinationalen Unternehnem wie Nike und Shell gesponsert, Unternehmen, die haarsträubende Protokolle aufweisen von Verletzung von Umweltschutz und Mernschenrechten.

Quelle: Massacres and Profits: A Brief History of the Olympics by Maryann Abbs
(Massaker und Profit: Eine kurze Geschichte der Olympischen Spiele von Maryann Abbs)

*** Dies würde einschließen, daß die Nation des Restaurantbesitzers ihren Athleten Getränke und Speisen anbieten wenn sie heimkehren als konkurrenzfähige Sieger auf dem 1., 2. oder 3. Platz ... und kostenfreie Sex-Angebote wären auch nicht schlecht.
   

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